Diesen Blog durchsuchen

Montag, 18. März 2013

Kann der Atheismus standhalten?

Wenn eine Katze über eine Brücke läuft, bedeutet das noch nicht, dass die Brücke tragfähig ist. Wenn aber ein Zug über sie fahren kann, dann ist sie es bestimmt. Wenn ein Mann sich Atheist nennt, während er mit seiner Frau bei Kaffee und Kuchen sitzt, so ist dies noch kein Beweis für den Atheismus.

Eine echte Überzeugung muss enormen Zerreisproben standhalten können. Und dazu ist der Atheismus nicht in der Lage.



Herzliche Einladung an dich!


Wir laden Dich herzlich zu bewegenden Momenten während des diesjährigen Karfreitagskonzerts ein. Durch musikalische Beiträge möchten wir an die Passionsgeschichte Jesu erinnern und darüber nachdenken, was dies heute zu bedeuten hat.
Das Karfreitagskonzert findet am 29. März 2013 um 18 Uhr in der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde Osthofen, An der Lehmgrube 2 statt. Der Eintritt ist frei!
Karfreitag ist jedoch nicht das Ende, sondern vielmehr der Anfang des Christentums. Die Fortsetzung findet nämlich an Ostern statt. Deshalb wollen wir insbesondere dieses Ereignis feiern: So möchten wir Sie auf zwei weitere Termine hinweisen:
Am – auf den Karfreitag folgenden – Sonntag, den 31. März 2013, und Montag, den 01. April 2013, finden jeweils um 10 Uhr unsere Ostersonntag- bzw. Ostermontag-Gottesdienste statt. Dort werden wir die Auferstehung Jesu nach seinem Tod feiern.
Weitere Einblicke gibt es auf der Gemeindehomepage:

Sonntag, 3. März 2013

Wenn ich der Teufel wäre..



...würde ich mir die die Kontrolle über die mächtigste Nation der Welt verschaffen.
Ich würde ihr Denken verwässern, dass sie dächten, sie hätten es durch eigene Anstrengung zu etwas gebracht, anstatt durch Gottes Segen.
Ich würde die Einstellung förden, Dinge zu lieben und Menschen zu benutzen – anstatt andersherum.
Ich würde ganzen Staaten einflüstern, sich für ihre Staatseinnahmen auf Glücksspiel zu verlassen.
Ich würde die Menschen überzeugen, dass der Charakter keine Rolle spielt, wenn es um Führungsqualitäten geht.
Ich würde es legalisieren, ungeborenen Babies das Leben zu nehmen.
Ich würde der Selbsttötung soziale Akzeptanz verleihen und Maschinen erfinden, die dies erleichtern.
Ich würde menschliches Leben so billig wie möglich machen, damit das Leben von Tieren höher geschätzt wird als das Leben von Menschen.
Ich würde Gott aus den Klassenzimmern verbannen und das bloße Erwähnen Seines Namens als Grund für eine Anzeige zulassen.
Ich würde Drogen erfinden, die attraktiv sind für die Jugend und ihren Geist lähmen; und ich würde Sportler für sie werben lassen.
Ich würde die Medien kontrollieren, damit ich jeden Abend den Geist jedes Familienmitglieds für meine Zwecke verderben kann.
Ich würde die Familie, das Rückgrat jeder Nation, angreifen.
Ich würde Scheidung akzeptabel und leicht machen, sogar zu einem Modetrend. Wenn die Familie zerbricht, zerbricht die Nation.
Ich würde Leute nötigen, ihre verdorbensten Phantasien auf der Leinwand und am Bildschirm zum Ausdruck zu bringen, und ich würde es „Kunst“ nennen.
Ich würde die Welt überzeugen, dass Menschen als Homosexuelle geboren werden und dass ihr Lebensstil akzeptiert und bewundert werden sollte.
Ich würde die Menschen überzeugen, dass “richtig” und “falsch” von einigen Wenigen definiert wird, die sich selbst bevollmächtigen und ihre Programme als politisch korrekt bezeichnen.
Ich würde die Menschen überzeugen, dass die Kirche irrelevant und überholt ist, und dass die Bibel für Dumme ist.
Ich würde den Geist der Christen abstumpfen lassen und sie denken lassen, dass Gebet unwichtig ist und dass Treue und Gehorsam freiwillig sind.
ICH GLAUBE, ICH WÜRDE DIE DINGE  SO ZIEMLICH BEIBEHALTEN, WIE SIE SIND!
Auszug aus Paul Harvey’s If I where the devil (Warning to the Nation) 1965 übersetzt von Wolfgang Jung