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Donnerstag, 24. Januar 2013

Antwort auf den Atheismus


Richard Wurmbrand verbrachte 14 Jahre seines Lebens in kommunistischen Gefängnissen, weil er ein Pfarrer war, der sich gegen die kommunistische Ideologie stellte.
Er erzählt folgende Begebenheit:
Eines Tages wurde ich aus meiner Zelle heraus gerufen und vor einen Leutnant des Gefängnisses gebracht, er hatte einen Gummiknüppel in seiner Hand und hat mir mit diesem Gummiknüppel gedroht und sagte:
“Ich werde es dir jetzt zeigen! Ich habe gehört, dass du nicht einmal in der Gefängniszelle ruhig bist, dass du auch dort über Gott sprichst, über ewiges Leben, über all diese Dummheiten. Sag mir wenigstens ein Argument, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Gib mir doch wenigstens ein Argument. Das ist doch eine Dummheit so etwas zu verkündigen. Ich werde es dir schon zeigen!”
Er hatte eben diesen Gummiknüppel in der Hand und er hatte ihn sehr oft schon gebraucht. Nun, wenn einer dir droht, dich zu schlagen, dann schlägt er dich noch nicht. Er hat nur den Gummiknüppel in der Hand, er hat noch nicht geschlagen. Er wird mich vielleicht in einer oder zwei Minuten schlagen. Dann habe ich doch diese zwei Minuten zur Verfügung und diese zwei Minuten kann ich ja meine Freude zeigen. Diese zwei Minuten kann ich ja mein Lächeln zeigen. Wenn einer sagt: “Ich werde dich erschießen”, dann hat er dich noch nicht erschossen. Er muss ja zuerst den Revolver herausnehmen und er muss ja noch die Kugel in den Revolver stecken. Diese zwei Minuten kann ich ihm gegenüber ja noch lächeln, diese zwei Minuten kann ich ihm ja noch etwas von der Freude Gottes zeigen.
Als er mit dem Gummiknüppel so drohte, sagte er: “Woher weißt du, dass es ein ewiges Leben gibt? Woher willst du das über diesen Gott wissen? Das sind ja alles Dummheiten! Gib mir wenigstens ein Argument!”
Darauf sagte ich: “Herr Leutnant, es ist sehr schwer, jemandem, der einen Gummiknüppel in der Hand hat, ein Argument zu geben! Aber ich werde ihnen jedenfalls ein Argument geben: Ich habe viele neben mir sterben sehen, wie die Fliegen, so starben die Gefangenen, rechts und links. Ich habe überlebt, aber viele haben es nicht überlebt. Man starb im Gefängnis und ich habe viele dort sterben gesehen. Nicht nur Christen und Juden, wir waren auch Moslems im Gefängnis, es waren auch Kommunisten im Gefängnis, wenn die sich untereinander stritten, hat ein Genosse den anderen ins Gefängnis gesteckt, es waren auch viele Atheisten mit uns, ich habe viele davon sterben gesehen. Sie waren Atheisten bis 2 Minuten vor dem Tod. Vor dem Tod schrie jeder etwas: “Gott” oder “Jesus” oder “Maria”, einige “Allah” und einige irgend etwas. Sie riefen irgend jemanden im Himmel an und bereuten es, dass sie während ihres Lebens Atheisten gewesen waren. Herr Leutnant, können sie sich vorstellen, dass irgend jemand ein Christ war und dann vor dem Tod steht und es bereut, ein Christ gewesen zu sein und dann schreit: “Marx, Darwin, bitte befreit mich von meinem christlichen Glauben! Ich will auf euch vertrauen”
Da sagt er: “Bist du ein verfluchter Kerl, auf dieses Argument gibt es keine Antwort!”
Wir haben ja die Wahrheit auf unserer Seite. Wir haben ja die Stärke Gottes auf unserer Seite und können ruhig sein unter allen Umständen.
An einem bestimmten Moment war ich vor einem Oberst der Geheimpolizei. Es war spät in der Nacht. Und er verlangte von mir, allerlei Aussagen über die Untergrundkirche zu machen. Wir haben da geheim gedruckt und geheim verbreitet, da gab es ja immer Geheimnisse. Woher wir das Papier hätten und woher wir die Druckmaschine hätten und wie wir das verbreiten würden und mit wem wir zusammen arbeiten würden. Ich sollte das sagen, damit auch andere hätten verhaftet werden können. Ich wollte ihm das alles nicht sagen und er hatte alle Methoden, mich zum reden zu bringen, angewandt und das hatte ihm nicht geholfen. Und dann sagte er:
“Schön, wenn sie mir das alles nicht sagen, dann werde ich den Befehl geben, dass sie erschossen werden.”
Nun, zu jener Zeit brauchte man in meinem Land kein Gerichtsverfahren, nichts. Wenn ein Oberster der Geheimpolizei dich erschießen wollte, dann wurdest du erschossen. Und er sagte: “Sie werden erschossen”. Und Gott gab mir damals so eine Seelenruhe. Warum hat er sie mir gegeben und nicht dir? Er gibt sie allen, wenn sie sie nur nehmen wollen. Die Geschenke Gottes sind für einen jeden von euch, ich bin nicht etwas besonderes bei Gott. Und unsere Brüder im Glauben, die waren nichts besonderes, sie waren einfach nur Leute, die, als man ihnen gab, nahmen! Gott gibt seine Gaben. Nimm sie nur. Und als er mir sagte, dass ich erschossen werden sollte, hatte ich eine solche Ruhe. Ich sagte:
“Her Oberst, ich weiß, dass ein Wort von ihnen genug ist: Wenn sie den Befehl geben, dann werde ich erschossen. Und jetzt haben Sie die Möglichkeit eines Experimentes. Legen Sie die Hand auf mein Herz und wenn mein Herz jetzt erschrocken schlägt, ganz schnell schlägt in Verzweiflung, weil ich jetzt erschossen werden soll, dann haben sie ein Recht zu zweifeln, dass es einen Gott und ein ewiges Leben gibt. Aber, wenn mein Herz ruhig und regelmäßig schlägt in Frieden, weil ich weiß, zu wem ich gehe, nämlich zum Geliebten meiner Seele, dann sollen sie wissen: Es gibt einen Gott und es gibt ein ewiges Leben!”
Er rief wütend: “Niemals wirst du je befreit werden! Niemals soll jener dich befreien! Wie war noch sein Name? ( Er wollte den Namen Jesus nicht aussprechen ). Niemals sollst du die Westminster Abbey sehen!” ( Die Westminster Abbey ist eine berühmte Kathedrale )
Und ich habe ihm geantwortet: “Sein Name ist Jesus Christus, er ist der Sohn Gottes und wenn er will, dann werde ich befreit werden! Und wenn er will, werde ich auch die Westminster Abbey sehen! ( Ich war nicht sonderlich daran interessiert, diese Kathedrale zu sehen, aber, weil er gesagt hatte, dass ich sie nicht sehen werde, habe ich gesagt, ich werde sie sehen. Wir Christen sind ja solche Trotzköpfe und sagen immer das entgegengesetzte von dem, was die Welt sagt).”
Nun, dann vergingen 14 Jahre, ich wurde frei und war in der Westminster Abbey, war in dieser Kathedrale in London. Er hingegen war im Gefängnis. Seine eigenen Genossen hatten ihn ins Gefängnis gesteckt. Von dieser Kathedrale werden solche bebilderten Postkarten verkauft und ich habe ihm eine solche Karte geschickt:
“Erinnern Sie sich daran wie sie gesagt haben, dass ich niemals die Westminster Abbey sehen würde? Dass ich niemals frei kommen würde? Ich bin frei, bin in dieser Kathedrale und vertrauen sie auch auf Jesus Christus, er ist der Sohn Gottes, vielleicht kommen sie auch aus dem Gefängnis frei , dann können sie auch diese Kathedrale besuchen”.
Er ist wirklich frei geworden. Er ist jetzt in der freien Welt und ich habe ihn an diese ganze Zeit damals erinnert.


Die Sache mit den Sorgen

Jeder kennt sie: Sorgen. Ob im Beruf, in der Schule, Familie, Gesundheit und und und. Keiner bleibt verschont. Wir versuchen alles im Griff zu haben, bis die nächsten Probleme einstürzen.
Ich kenne das. Wir sind uns bewusst, dass wir viele Dinge nicht beeinflussen können.

ABER GOTT KANN. Er sagt "Werft alle Sorgen auf mich, denn ICH sorge für euch!" 1 Petr 5,7

und " Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden und der Friede Gottes, des höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus." Phil 4,6-7

Gott schenkt uns einen Frieden unabhängig von Umständen, aber abhängig von IHM!







Zeugnis eines Mannes der an Krebs stirbt



Die Glaubwürdigkeit der Bibel- Thema: Prophetien


Gott gegen Darwin?

Was ist "Nichtreduzierbare Komplexität"? Wie so oft in der Wissenschaft verbirgt sich auch hinter diesem kompliziert klingenden Begriff ein relativ einfacher Sachverhalt. 
Er wird benutzt in der Diskussion, wie wir Menschen und die anderen Lebewesen entstanden sind. Bist du das Ergebnis eines ziellosen Zufallsprozesses(Evolution) oder ein gewolltes Geschöpf Gottes(Schöpfung)? 

Um Licht in die Angelegenheit zu bringen, muss man die Art und Weise verstehen, wie die Evolutionstheorie die Entstehung des Menschen erklärt. Wichtig sind dabei zwei biologische Mechanismen: Mutation und Selektion. 

Unter Mutation versteht man, dass sich die Arten von Generation zu Generation immer ein bischen verändern. Zum Beispiel kann die Augenfarbe der Tochter anders sein als die der Mutter. Oder die Beine des Sohnes langsamer bzw. schneller als die des Vaters. 

Selektion sortiert diese entstandenen Unterschiede dann aus. Man kann sich das an der folgenden kleinen Geschichte vorstellen: Vor langer Zeit sitzen zwei Männer beim Angeln am See. Plötzlich kommt ein Löwe aus dem Gebüsch und stürmt auf die beiden zu. Sie rennen schleunigst davon, aber der eine ist etwas schneller als der andere. So kommt es tragischerweise dazu, dass der Langsamere vom Löwen eingeholt und aufgefressen wird. Der Schnellere hat überlebt und kann sich mit einer Frau fortpflanzen. Er gibt dabei seine Gene weiter, so dass in der nächsten Generation die Menschen ein Stückchen schneller sind als in der vorigen Generation, da ja der Langsame seine Gene nicht mehr weitergeben konnte. 
Ähnliche Beispiele können haufenweise angeführt werden und erklären viele Veränderungen an den Lebewesen. So können sich nur diejenigen Eulen mit einem besseren Gehör fortpflanzen, weil sie genügend Beute fangen. Nur diejenigen Bergziegen mit einem besseren Gleichgewichtssinn können sich fortpflanzen, weil sie den Weg über die schmalen Felsvorsprünge meistern und nicht abstürzten. 

Lebewesen mit "Selektionsnachteilen" (z.b. Schlechtes Gehör, langsame Beinen) sterben nach und nach aus, Lebewesen mit "Selektionsvorteilen" (z.b. gutes Gehör, schnelle Beine) bevölkern mehr und mehr die Erde. 
So entstehen nach der Evolutionstheorie immer bessere und effizientere Tiere und schließlich das Übertier Mensch. 

Das ist grundsätzlich einleuchtend. Vorgänge wie oben beschrieben finden tatsächlich statt und man kann sie als wissenschaftlichen Fakt ansehen. Deshalb sind solche Tatsachen genauso auch im wissenschaftlichen Gegenmodell zur Evolution - dem "Intelligent Design" - berücksichtigt. Trotzdem muss man aber noch ein zweites mal hinsehen, um zu erkennen, wie weitreichend diese biologischen Mechanismen (Mutation, Selektion) sind. Oder mit anderen Worten: Wie komplex sind Lebewesen und Zellstrukturen, die sie hervorbringen können? 
Und hier kommt das Stichwort "Nichtreduzierbare Komplexität" (oder auch "Irreduzible Komplexität") zum Tragen. Wenn man sich die heute lebenden Arten ansieht, beobachtet man sehr komplexe Strukturen und Organe. Ein Beispiel unter vielen ist das Auge. Seine Entstehung lässt sich aus den folgenden Gründen nicht mehr mit Mutation und Selektion erklären: 

Für die Entstehung des Auges müssten viele zufällige Mutationen auf einmal stattfinden. Um ein funktionierendes Auge zu erhalten, müssen (vereinfacht) mindestens folgende Einzelkomponenten vorhanden sein: 

-Sehzellen, die auf Lichtstrahlung reagieren und ein elektrisches Signal abgeben können 
-Eine Hornhaut, die das einfallende Licht bricht 
-Eine komplexe Linse, die ihre Form und Brechweite verändern kann 
-Nervenbahnen zu der Linse, so dass sie vom Gehirn aus gesteuert werden kann 
-Eine Fixierung der Linse, die sie an ihrem Ort hält 
-Ein spezieller Teil im Gehirn, der die Linsenkrümmung sinnvoll steuern kann 
-Eine geschlossene Kugel (Augapfel), die die Augenflüssigkeit festhält 
-Nervenbahnen von den Sehzellen zum Gehirn, die das elektrische Signal weiterleiten 
-Ein signalverarbeitender Teil im Gehirn, der das elektrische Signal als Lichtquelle identifiziert und dem Körper sinnvolle Anweisungen gibt, wie er sich verhalten soll, z.b.: "Lauf weg, das ist Feuer" 
-usw. 

Allein die zufällige Entstehung einer Linse oder einer Sehzelle ist höchst unwahrscheinlich(gerade heute, wo man immer mehr über die beachtliche Komplexität im Inneren der Zellen herausfindet). Aber angenommen, sie entsteht tatsächlich, dann hilft sie dem Körper kein Stück weiter, denn sie funktioniert nicht ohne die anderen notwendigen Teile. Ohne verarbeitende Einheit im Gehirn ist die Sehzelle wertlos. Fehlt auch nur eine der notwendigen Teilkomponenten, ist das komplette Auge wertlos. Mit anderen Worten: Das Auge ist "nichtreduzierbar komplex". 
Auch der Gedanke, dass sich nach vielen weiteren Generationen dann auch die anderen notwendigen Teile dazuentwickeln, geht nicht auf. Denn eine Sehzelle, die nicht funktioniert, ist ein Selektionsnachteil. Der Körper muss sie mit Energie versorgen, ohne dass er einen Nutzen davon hat. Außerdem nimmt sie Platz weg. Das bedeutet, falls einzelne Teilkomponenten entstehen, werden sie schnell wieder aussterben, und zwar ironischerweise wegen des biologischen Mechanismusses der Selektion. 

Der Fairness wegen muss zugegeben werden, dass bei weiteren Überlegungen das Problem im Falle des Auges verkleinert werden kann. So kann beispielsweise der Schritt von einer einzelnen Sehzelle am Anfang zu vielen sinnvoll angeordneten Sehzellen später durchaus mit den evolutiven Mechanismen erklärt werden. Darüberhinaus kann das Auge strenggenommen auch ohne Linse funktionieren. Trotzdem gibt es bei weitem keine hinreichende Erklärung für die Entstehung solch komplexer Organe. 

Ähnliche Beispiele nichtreduzierbarer Komplexität können in der Natur massenhaft beobachtet werden. Vom Flügel eines Vogels über die allererste lebende Zelle bis hin zu Bakterien mit Antrieben, die unseren heutigen Motoren gleichen. 

An sich ist die Entstehung neuer Strukturen durch Evolution schon sehr unwahrscheinlich, weswegen sie sehr große Zeiträume voraussetzt. Mit Überlegungen wie die der "Nichtreduzierbaren Komplexität" verkleinern sich die niedrigen Wahrscheinlichkeiten nochmals um ein Vielfaches. Die Selektion sorgt dabei sogar selbst dafür, dass die komplizierten Organe nicht entstehen. 
Auch große Zeitspannen sind kein Argument für die Evolutionstheorie, solange sie keine biologischen Mechanismen beinhaltet, welche grundsätzlich die heutigen komplexen Lebewesen hervorbringen könnten. 

Quelle: http://www.soulsaver.de/wissenschaft/schoepfung_evolution2/


Was sagen Muslime über Jesus?






Montag, 21. Januar 2013

Toleranz?


“Ich bin ja Bergführer, wie die meisten von euch wissen, mein ganzes Leben lang gewesen, mehr oder weniger, seit ich erwachsen bin, halt, als fünfjähriger noch nicht. Und als Bergführer ist eine Sache, die Aufgabe ist, die Leute gut rauf zu bringen und auch wieder möglichst gut runter zu bringen und dann Geld zu verlangen. Und dies war mein Job, für viele Jahre. Aber als Bergführer ist eines ganz klar: Wenn du dich mir anvertraust, ist Toleranz von meiner Seite keine gute Sache. Man lernt da gewisse Knoten und wie man Knoten macht und so.
Und es ist interessant, ich habe noch nie eine Debatte gehabt. Ich habe ihnen genau gezeigt wie man einen Knoten macht, an dem man hängt, wo das Leben dran hängt. Es gab noch nie eine Debatte, der gesagt hat: Hans-Peter es ist ja ganz gut, aber das ist mir zu eng, ich mach den Knoten ein bisschen anderes, weil der gefällt mir einfach so besser. Erstens hat es das noch nie gegeben und zweitens wenn es das geben würde, wäre ich wahrscheinlich sehr intolerant. Ich würde ihm sagen: Du machst den Knoten genauso wie ich dir gezeigt habe, denn sonst bist du erstens tot und ich im Gefängnis. Und beides will ich vermeiden. Das heißt: Da wo es um Leben und Tod geht, ist Toleranz eigentlich eine Gemeinheit oder Gleichgültigkeit.
( Hans-Peter Royer )”