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Sonntag, 27. Mai 2012

Einblick in den Sexhandel in Thailand

Für ungefähr 12 Dollar könnte ich mir meinen lieblings- Starbuckskaffee mit ner leckeren Beilage kaufen. Oder ich könnte eine komplette Nacht mit einer Thai-Frau dafür kriegen.Die Straßen sind dort mit kleinen, schönen Frauen und wunderschönen Ladyboys gesäumt, die Schilder hochhalten auf denen ”Specials” stehen, die sie diese Nacht anbieten.
Ich gebe mir extra mühe jeden einzelnen anzulächeln, während die Frauen verschämt und die Ladyboys extravagant das Lächeln erwidern.

Ich habe die Absicht Augenkontakt mit den amerikanischen und europäischen Männern zu suchen, die gerade vorbeilaufen. Aber ihre Köpfe hängen entweder zu tief oder sie sind total fixiert auf die Augenweide vor ihnen. Es ist fast schon so, als ob unsere Blickrichtung durch entgegenwirkende Magnete geblockt wird. Sie schauen selten auf weisse Mädchen. Ich frage mich, ob es daher kommt, dass sie voller Scham sind. Ich frage mich ob es sie überhaupt kümmert. Ich bin so voller Zorn. Gott erinnert mich immer wieder daran, dass sie verletzt, zerbrochen und gefangen sind. Ich frage mich, was sie hierher gebracht hat. Ich frage mich, ob sie zufrieden  sind. Ich weis, sie sind es nicht, aber wie erzähle ich einem Mann, der Lust sucht “Gott liebt dich” … Es scheint alles zu bröckeln, wenn ich Auge in Auge einem betrunkenen Typen aus Californien gegenüberstehe, der es sich gerade mal “gut gehen lassen will”.
Und die Frauen … mein Herz hört auf zu schlagen wenn ich an sie denke. Ich erinnere mich immer wieder daran, nach dem Licht mitten in der Dunkelheit zu suchen. Aber die Dunkelheit die sie umhüllt ist sie viel dicker als alles was ich je gekannt habe. Wie kann ich sie lieben, wenn ich keine Ahnung habe was sie Tag für Tag aushalten?

Diese Welt ist zerbrochen. Mein Herz fällt in tausend Stücke bei dem Anblick von Müttern die für ihr hungerndes Kind flehen. Es zieht sich zusammen, wenn mein Blick auf ein zwölfjähriges Mädchen fällt, das allein und mit blanker Furcht in den Augen am Straßenrand sitzt, wissend, was die heutige Nacht für sie im Angebot hat. Es weint mit dem Herzen Gottes. Manchmal ist alles was ich tun kann, auf dem Schoß meines himmlischen Vaters zu sitzen und zu weinen.
Emmi wuchs in einem Dorf in Thailand auf. Kleine Mädchen in diesen Dörfern stehen unter hohem Risiko in den Sexhandel (sex trafficking) verkauft zu werden. Männer kommen dorthin und kaufen sie ihren Familien mit dem Versprechen ab, dass ihre Töchter einen Job bekommen und eines Tages Geld mit nach Hause bringen werden. Also, als Emmi geboren wurde, da dachte ihre Familie, dass sie einen Fluch auf sie gebracht hätte, weil sie kein Junge war. Als sie ein kleines Kind war, bekam ihr Vater mit, dass ihre Mutter sich mit einem anderen Mann ihn ihrem Wohnzimmer unterhalten hatte, er agierte ohne einen Gedanken zu verschwenden, und enthauptete Emmi’s Mutter vor ihren kleinen Augen. Er wurde kurz darauf von der Schwiegermutter angesprochen, die ihn informierte, dass der Mann ein Cousin war, der zu besuch gekommen war. Er hatte also, gelinde gesagt, einen tragischen Fehler begangen. Er stellte sich und verbrachte Jahre im Gefängnis. Emmi wurde in ein Weisenhaus gesteckt, und musste kurz danach miterleben, wie ihre beste Freundin an AIDS starb, weil sie als Kind als Sexsklave verkauft worden war. Nach Jahren der Bitterkeit gegen ihren Vater, rührte der Herr ihr Herz an und sie war in der Lage ihrem Vater die wunderbare Gnade und Vergebung zu gewähren.

Heute leitet sie die Lighthouse Ministries in Chian Mai. Dieser Ort ist ein Leuchtfeuer inmitten all der Dunkelheit. Er ist Hoffnung in dem Land der Hoffnungslosigkeit. Es ist ein Land des Friedens, ein Ort der Erlösung. Storys wie die von Emmi und Orte wie Lighthouse Ministries und “Wogen Kafe” … sind Dinge die wir uns hängen sollen. Es gibt Licht hier. Es gibt Hoffnung hier.
Thailand feiert gerade das Loi Krathong- Festival der Lichter. Ich weis, es meint etwas grundverschiedenes zu dem, aber ich glaube das es nicht weit weg von dem ist, was Gott wirklich tut. Traditionell ist es eine Zeit, in der die Thais dankbar sind, beschwerendes vergeben und für Glück beten. Sie lassen Lichter flussabwärts schwimmen und um sie dann in den Himmel aufsteigen zu lassen. Es ist wirklich ziemlich schön.
Um so etwas zu tun kamen wir auch her. Wir kamen um Gott für das zu danken, was er schon an diesem Ort tut, und um uns an der Schönheit seines Sieges über die Dunkelheit zu freuen. Wir kamen her um zu weinen und um um Vergebung für die Gewohnheiten zu beten, denen wir erlaubt haben überhand zu nehmen. Wir kamen um Licht zu bringen, um Hoffnung freizusetzen. Die Gegenwart Gottes wohnt in uns. DAS ist Hoffnung.
Es ist noch nicht alles verloren, aber wir müssen etwas tun. Du musst etwas tun. Wir … nein … DU hast nicht genug Zeit zum verschwenden. Du bist geliebt von dem König des Universums. Lass das dein Motivation sein um Liebe für diejenigen zu sein die sie noch nie kannten. Lass das deinen Antrieb sein wenn du die liebst, die schwer zu lieben sind. Das ist wo die Hoffnung liegt. Wie ist die Geschichte mit dem Mann, der jeden Tag draußen von der Tankstelle sitzt? Kennst du die? Was weist du über die alleinerziehende Mutter in der Wohnung nebenan? Hast du je mit ihr gesprochen – von dem einen Mal abgesehen als ihr Auto auf deinem Parkplatz stand?  Wie steht’s mit deiner Mutter? Deinem Vater?

Autorin: Tiffany Berkowitz

Zitat von Hofacker

“Werdet in eurem Missionsdienst keine Herren und Herrlein! Werdet vielmehr Knechte; denn auch Christus wurde hier ein Knecht. Ich weis, ihr habt Versuchung, Herren zu werden. O nur keine Herren! Das steht jedermann übel an, besonders aber einem Knecht Jesu Christi. Spaltet Holz! Fegt aus! Wascht einander die Füße! Wer’s am besten kann, der ist der Größte. Ihr seid keine Studenten, sondern arme, einfältige Brüder, die durch Einfalt und Glauben siegen müssen. Lernt unbedingten Gehorsam gegenüber euren Oberen, soweit es mit Gottes Gebot übereinstimmt! Richtet nicht über sie, sondern denkt, ihr seid viel zu gering, sie zu beurteilen! Wisst, dass der Heiland keine Weltstudenten brauchen kann, sondern Tagelöhner, Knechte, Lastträger, die aber ihn lieb haben. Leute die schwitzen, frieren und hungern und sich eine Lust daraus machen, um seinetwillen. Es geht in den Feldzug, da kann man keine Leute gebrauchen, die Kleider schonen. Ihr seid keine Paraderosse, sondern sollt Zugpferde werden!

Samstag, 26. Mai 2012

Lohn fürs Wurzelschlagen

„Man bekommt keinen Lohn dafür, dass man beim Rennen mitmacht. Man bekommt einen Lohn dafür, dass man richtig bis zum Ende mitläuft. Der ein- zige Weg, um es richtig zu beenden liegt darin, Wurzeln zu setzen, nicht Moden hinterherzulaufen, nicht in Therapien, nicht im Management. Das Wort ‚radi- kal‘ kommt vom lateinischen ‚radicalis‘, das bedeutet Wurzel.“

Donnerstag, 24. Mai 2012

Welche Hoffnung hast du?

Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nur noch 2 Monate zu leben hast? Hier ein bewegendes Zeugnis von Rachel:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=wizP4HssKIQ#!

Geben für Jesus.


Persis van Ryn ging Anfang des vorigen Jahrhunderts mit ihren 4 Kindern in den Gottesdienst. Ihr Mann, August van Ryn, war unterwegs im Dienst für Christus.

Als die Kollekte eingesammelt wurde, geriet Persis in einen inneren Kampf. Sie hatte nur 25 Cent in der Tasche. Und sonst hatte sie nichts mehr. Was es am nächsten Tag zum Essen geben sollte, war ihr schleierhaft. Doch sie erinnerte sich an die Witwe aus der Bibel, die ihren ganzen Lebensunterhalt eingelegt hatte - und handelte ebenso.
Am Abend drückte ihr ein Bruder unvermittelt und erstmalig einen Dollar in die Hand. Sie schrieb daraufhin ihrem Mann: „Das ist doch nicht schlecht: 400% Prozent Zinsen an einem Tag!"

Vertrauen wir darauf, dass der Herr niemandes Schuldner bleiben wird? Haben wir eine geöffnete Hand für andere?

Dankbar??!!

Das ist so wahnsinn, wie Gott auf Gebet und Glauben antwortet. Heute war ich seit meines Ausbildungsanfangs das zweite mal mit dem Rad in der Schule. Das erste mal hat mich ein kalter Regen auf dem Heimweg erwischt, beim zweiten mal wollte ich etwas vorbereiteter sein.
Heute fuhr ich los und dachte mir: " Es ist 30 Grad, die Sonne scheint,- was soll schon passieren?"
Im Laufe des Tages zogen sich graue Wolken auf. Meine Arbeitskollegen sahen mich nur mitleidig an zogen Grimassen. Etwas frustriert sagte ich zu meiner Freundin: "Och man, das gibts doch nicht!" und deutete dabei mit einem kurzen Kopfnicken zum Fenster.
Sie sah rüber und sagte nur bestimmt: "Regina, du wirst heute trocken zu Hause ankommen. Mach dir keine Sorgen. Vertrau Gott!" Ich dachte, dass sie mich veräppeln wollte, dann antwortete ich im selben ernsten Ton: "Na gut, dann will ich dir glauben. Ich komme heute trocken zu Hause an." Die Minuten zogen sich hin und ich wurde immer verzweifelter. Ich schickte kurz ein Stoßgebet zum Himmel und schon war die letzte Stunde rum.

Noch einige Minuten half ich einer Freundin in der Küche und wollte mich danach auf den Heimweg machen. Total ungläubig schau ich aus dem Fenster und voila- der Regen ist verschwunden! :)
Ich dreh mich kurz um und schreie: ICH KOMME TROCKEN NACH HAUSE! HALLELUJAH!

"Warum? Hast du einen Regenschirm bekommen?", fragt eine Kollegin, als sie mich hörte. "NEIN! Wir beteten und Gott hat den Regen weggemacht!" "Wahnsinn", sagt sie. " Dein Gott hört ja immer auf dich, wenn du ihn bittest!" :)

Sei dankbar, unser himmlischer Vater hört unsere kleinsten Anliegen und verwandelt sie in Wunder!
Hallelu, Hallelu, Hallelu; Hallelujah- Preiset den Herrn!!!!!! :)

http://www.youtube.com/watch?v=xYOb_PfcKAY&feature=player_embedded

Mittwoch, 23. Mai 2012

Umsonst?

Kuba hat eine wechselvolle Geschichte. Im Jahr 1492 entdeckt Kolumbus die Insel. Dann wird sie von den Spaniern erobert, die viele der einheimischen Indianer umbringen. Ein ununterbrochener Kampf um Geld und Macht beginnt. Und bis heute ist die fruchtbare und strategisch günstig gelegene Insel ein Spielball politischer Interessen. Erinnert sei an die „Kuba-Krise“ im Oktober 1962, als es zur direkten Konfrontation zwischen den Weltmächten USA und Sowjetunion kam und die Welt so nah wie nie zuvor am Rande eines globalen Atomkriegs stand.
Doch blicken wir kurz zurück in die unruhige Geschichte der Insel: Sie war nicht nur ein Paradies für Schmuggler, Freibeuter und Sklavenhändler. Im Jahr 1762 erobern die Briten Havanna. Im Tausch gegen Florida wird Kuba ein Jahr darauf wieder spanisch. Es folgt ein Jahrhundert der Unruhen. Denn auch die Kreolen, die Nachkommen der Einwohner der Kolonialzeit, fordern die Autonomie der Insel, so dass Spanien schließlich eine Armee von 200 000 Soldaten nach Kuba entsendet. In dieser Zeit voller Spannungen explodiert am 15. Februar 1898 das große amerikanische Schiff „Maine“ im Hafen von Havanna. Diesem Anschlag fallen nicht nur 260 Menschen zum Opfer, sondern er ist der Auslöser für die Kriegserklärung der USA an Spanien. Der Spanisch-Amerikanische Krieg beginnt.
Die amerikanischen Streitkräfte sind völlig unvorbereitet. Und nur wenige US-Regimenter werden zum Landeinsatz auf die Insel entsandt. Dort hat die im Jahr 1867 von Henri Dunant in Genf gegründete – und noch weithin unbekannte – Rotkreuzorganisation bereits eine Station.
Eines Tages kommt ein amerikanischer Oberst zu dieser Rotkreuzstelle und sagt zu der Rotkreuzschwester: „Ich brauche für meine Soldaten dringend Verband- und Arzneimittel. Kann ich das vom Roten Kreuz kaufen? Ich will alles aus eigener Tasche bezahlen!“
Der Bittsteller ist niemand anders als der spätere Präsident der Vereinigten Staaten Theodor Roosevelt (1858-1919). Da stößt der Rotkreuzarzt Dr. Gardener, der die Frage des Offiziers mitbekommen hat, zu den beiden und  antwortet: „Nicht einmal für eine Million Dollar!“ Der Oberst schaut ihn verdutzt an und sagt: „Aber meine Männer brauchen es dringend. Es sind brave Leute, auf die ich sehr stolz bin.“ „Das glauben wir Ihnen gern. Doch die Hilfe des Roten Kreuzes kann man nicht kaufen. Sie brauchen nur darum zu bitten, Herr Oberst, und Sie erhalten das Gewünschte.“

Genau so verhält es sich mit dem Evangelium. Man kann das, was Seelenwunden verbindet und heilt, nicht verdienen und nicht kaufen. Der Zöllner, von dem Jesus Christus erzählt, ist ein gutes Beispiel, wie man es machen muss, um Sündenschuld loszuwerden. „Der Zöllner aber, von fern stehend, wollte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und sprach: O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig!“ (Lukas 18,13). Ein kurzes, von Herzen kommendes Gebet  -  nur ganze sieben Worte! Und wie fährt der Herr beim Erzählen dieser Begebenheit fort? „Ich sage euch, dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus …“ (Vers 14). 

Nicht Selbstgerechtigkeit und gute Werke, nicht Geld und Macht öffnen die Tür zum Heil. Jeder, der sich als verlorener Sünder erkennt, braucht den großen Gott nur um Vergebung und Rettung zu bitten: „Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden.“ (Matthäus 7,7) „Und wen dürstet, der komme; wer will, nehme das Wasser des Lebens  umsonst“ (Offenbarung 22,17).

Dienstag, 15. Mai 2012


Zitat

Gott: "Hast du sehnlich gewünscht, ein großes Werk für Mich zu tun? Und nun musst du auf einem Leidenslager liegen? «Von Mir aus ist diese Sache geschehen.» Es war Mir unmöglich, deine Aufmerksamkeit auf Mich zu lenken, während du dich eifriger Tätigkeit hingabst. Ich möchte dich noch einige Meiner tiefsten Lektionen lehren. Nur wer gelernt hat, geduldig zu warten, kann Mir dienen. Meine größten Mitarbeiter sind oft jene, die nicht am aktiven Dienst teilnehmen können, aber gelernt haben, die Waffe des Gebets zu gebrauchen. 


Hast du nie daran gedacht, dass alles, was dich angeht, auch Mich betrifft? Wer dich antastet, tastet Meinen Augapfel an (Sach 2, 8). Weil du teuer und wertvoll bist in Meinen Augen, habe Ich ein besonderes Interesse an deiner Erziehung. Wenn du in Versuchung gerätst und Feinde über dich kommen, so wisse: «Von Mir aus ist diese Sache geschehen.» Ich bin der Gott der Umstände. Du bist nicht zufällig an dem Platz, wo du stehst, sondern weil Ich diesen Platz für dich gewählt habe." 

Der Dorfpolizist


Bekennermut ist eine seltene Tugend. Oft kneifen wir Christen, wenn es um unseren Glauben geht - und zwar insbesondere dann, wenn wir Konsequenzen fürchten oder es mit hochgestellten Personen zu tun haben.
Ein Dorfpolizist namens Fischer aus Onstmettingen hatte großen Mut und eine ungewöhnliche Idee. Im Jahr 1938 schickte er dem Diktator Adolf Hitler folgendes Gedicht:

Ach wie groß ist dein Verderben!
Ohne Jesum musst du sterben:
blind und taub sind deine Kräfte;
Sünde, das ist dein Geschäfte;
dein Verdienst ist Zorn und Rache.
Es ist aus mit deiner Sache,
ja, im Himmel und auf Erden
kann dir nicht geholfen werden.

Fischer wurde in Balingen eingekerkert, wo er zu Tode kam. So wurde dieser Mann zu einem Märtyrer für Christus. 

Montag, 14. Mai 2012

Kettenreaktion

John Newton ist der Autor eines der beliebtesten Lieder des christlichen Glaubens – Amazing Grace. Er wurde am 24. Juli 1725 in London als Sohn einer frommen christlichen Frau und des Kommandeurs eines Handelsschiffes geboren, das durch den gesamten Mittelmeerraum segelte. Im Juli 1732, dreizehn Tage vor seinem 7. Geburtstag, nahm ihm der Tod seine fromme Mutter, die ihm seit seinem dritten Geburtstag Lehrerin undFreund gewesen war. Er blieb allein mit der Erinnerung an eine gottesfürchtige Mutterund ihre christliche Lehre zurück.
 Als er 11 Jahre alt war ging John zur See und es dauerte nicht lange bis er vollkommen indie gottlosen Gewohnheiten der Seeleute verwickelt war. Wie ein Autor es ausdrückte wurde er „ein zügelloser Seemann”. Er blieb viele Jahre auf diesem gottlosen Weg doch schließlich brachte die Erinnerung an seine Mutter ihn zu sich. Er erinnerte sich an ihre christliche Lehre und ihr gottesfürchtiges Leben und betrachtete seinen gottlosen Lebensstil und sein erbärmliches Leben. Die Erinnerung an seine Mutter bewegte ihn dazu, Christus erneut zu suchen. Er durchsuchte das Sklavenschiff nach einer Bibel oder irgendeinem anderen Buch über Christus und fand Imitations of Christ von Thomas à Kempis. Dieses Buch säte die Samen seiner Bekehrung. Am 10. Mai 1748, nachdem dasSchiff nahezu in einem tosenden Sturm untergegangen wäre, vertraute er sich Christus als seinem persönlichen Erlöser an. Als Ergebnis des Einflusses seiner Mutter floss ein Strom grenzenlosen Einflusses in die Welt hinaus.  
 John Newton wurde ein Prediger des Evangeliums. Einer der Menschen, die er zu Christus führte, war Claudius Birchman. Birchman ging als Missionar nach Indien. Zweifellos hat niemand je von Claudius Birchman gehört. Doch Gott gebrauchte auf großartige Weise ein Buch, das dieser Engländer schrieb, “The Star in the East”, um einen Amerikaner dazu zu bewegen, der Pionier der amerikanischen Auslandsmission zu werden. Der Mann, den dieses Buch motivierte, war Adoniram Judson, der Missionar in Burma wurde. Judson war der erste Auslandsmissionar Amerikas.  
 Newton führte auch Thomas Scott zu Christus. Scott wurde ein Prediger und Autor des berühmten Scott’s Commentary on the Bible. Reverend Scott wies den Anwalt undHarfenspieler William Cowper auf den Christus der Bibel hin und durch das Lesen vonRömer 3:25 wurde Cowper errettet. Er sagt: „Ich sah das Ausreichen des Sühneopfers,das Er gebracht hatte, meine Vergebung versiegelt in Seinem Blut und alle Fülle undVollkommenheit Seiner Rechtfertigung.“ Nicht lange nach seiner Bekehrung schrieb er eines der größten Lieder des Glaubens: There Is A Fountain Filled With Blood. William Cowper wurde vom Herrn gebraucht, um viele großartige christliche Hymnen zu schreiben, doch er schrieb auch andere Poesie einschließlich The Negro’s Complaint, ein Werk gegen die Sklaverei, welches einen mächtigen Einfluss einen kleinen undkränklichen Engländer namens William Wilberforce hatte. Er wurde zu einem mächtigen englischen Staatsmann und durch seine Bemühungen wurde die Sklaverei in England letztendlich abgeschafft. Wilberforce war auch ein hingegebener Christ. Er schrieb  A Practical View of The Prevailing Religious System of Professed Christians…Contrasted With Real Christianity. Dieses Buch war das Instrument, durch das Legh Richmond zu Christus geführt wurde. Reverend Legh Richmond ist Autor des einst populären christlichen Kinderbuchs  The Dairyman’s Daughter. Zwischen 1813 und 1820 wurden vondiesem Buch in Amerika 22 Auflagen gedruckt. Das Buch wurde vom Herrn gebraucht umdie Errettung Tausender zu bewirken. Grundlage dieser Kettenreaktion von Ereignissen war der Einfluss von John Newtons gottesfürchtiger Mutter.
Ein gute Mutter verbringt viel, viel Zeit mit ihrem Kind. Bedenke, der Charakter ist entscheidend, egal wie intelligent oder talentiert deine Kinder sind. Die Bibel sagt in Sprüche 11:3 „Der Aufrichtige wird von seiner Redlichkeit geleitet; der Hinterhältige
wird von seiner Falschheit umgebracht.“ Im Folgenden werden 14 Charaktereigenschaften aufgezählt, die in einem Kind geformt werden sollten bevor es in die große Welt geht und in die Schule kommt:
 1.Aufmerksamkeit
2.Umsicht
3.Zufriedenheit
4.Glauben
5.Vergebung
6.Dankbarkeit
7.Ehrlichkeit
8.Sanftmütigkeit
9.Ordentlichkeit
10.Gehorsam
11.Geduld

Samstag, 5. Mai 2012

Auch einen Donut?

http://www.youtube.com/watch?v=1iLYdlfCjYk&feature=player_embedded

Jesus bezahlte ebenfalls. Aber nicht für Donuts. Willst du das ewige Leben? Auch wenn du es nicht annehmen willst- aus Gnade hat Gott schon dafür bezahlt.