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Freitag, 30. März 2012

Gefesselt für Gott- Getragen von Gott

Zahlen und Fakten:


5 bis 6 Millionen Christen wurden in der Zeit des Nero verfolgt.
"Ja, damals hatten wir eine sehr schlimme Zeit. Zum glück ist das heute anders!" Wirklich?

In vielen Teilen der Welt werden Christen gedemütigt und bedroht: Etwa 100 Millionen werden wegen ihres Glaubens verfolgt. Die Situation verschlechtert sich zusehends. Siehe folgendes Video:







Mittwoch, 28. März 2012

Es werden Helden gesucht..



"Echte Helden waren wie die Figuren in der Geschichte von diesem Tolkien, sie taten, was sie tun mussten, auch wenn sie es furchtbar fanden, auch wenn sie ihr eigenes Leben aufgaben." Tad Williams


Alle Helden Gottes sind schwache Menschen gewesen; sie taten Großes für Gott, weil sie daran festhielten, dass er mit ihnen war. In unserer Schwachheit möchte Jesus zeigen, wie stark er ist. 
Ich glaube nicht, das ein einzelner Mensch die Welt verändern kann, aber ich bin gewiss, dass wir mit Gott an unserer Seite unser Umfeld verändern können.
Wusstest du, dass du schon mit deinen Worten ein Menschenleben retten kannst? Denk an die vielen Teens, die in der Schule nur Ablehnung erfahren und an Selbstmord denken.
Mit einer kleinen Freundlichkeit können wir so viel verändern! Geh los und liebe deinen Nächsten, das ist das Geheimnis eines wahren Helden. Nicht stark zu sein, sondern andere stark zu machen. Nicht geliebt zu werden, sondern zu lieben.


"Warum schlägst du nie zurück, wenn man dich angreift?", fragte einmal ein Bandit einen Pastor in Nigeria. "Nur Weicheier lassen alles mit sich machen!" "Ich beweise mehr Stärke, wenn ich trotz Unrecht ruhig bleibe und diese Person segne. Es ist schwerer ruhig zu bleiben, als sich seiner Wut hinzugeben", antwortete dieser. Dieser Mann hatte recht. Gefaltene Hände sind stärker als geballte Fäuste. Worauf wartest du noch? Setze um, was du gelesen hast und nicke nicht einfach den Kopf!
"Gott mir dir, du streitbarer Held."(Die Bibel- Richter 6,12)


http://www.youtube.com/watch?v=hLE8Ec5sWzU







Mittwoch, 21. März 2012

Vielleicht..

..lassen uns Menschen im Stich, aber ich weiss, dass Jesus uns nie im Stich lässt. Das völlige Vertrauen auf Gott ist Seligkeit, er stellt oft auf die Probe, lässt aber NIE im Stich.
Merk dir das: NIE, NIE, NIE!

"Der Krieg ist noch nicht vorbei.."

..sagte mal jemand. Ich gebe diesem Menschen recht.
Vor kurzem diskutierten wir in der Schule darüber, ob Abtreibung in Ordnung wäre. Philosophische Fragen wie "Wann beginnt das menschliche Leben" machen die Runde.


Das am häufigsten verwendete Argument ist, dass das Kind erst wirklich Mensch ist, sobald sich das Gehirn im Mutterleib gebildet hat, doch bevor das Gehirn fertig ist, lassen sich am Embryo Wahrnehmungen, Reizreaktionen und Funktionen beobachten, die aufzeigen, dass es sich um ein vollständiges menschliches Leben handelt, und die zur Gehirnblutung beitragen.
Die Bildung des Gehirns ist Ausformung einer Anlage, die schon in der ersten Zelle da war. Wäre eine Voraussetzung für das Menschsein ein funktionierendes Gehirn, so müsste man Geistigbehinderte als Unmenschen betrachten. Auch das Gehirn eines Säuglings muss sich im Laufe des Lebens noch weiter entwickeln und sit mit dem eines Erwachsenen nicht vergleichbar. Im Prinzip braucht die Entwicklung
des Gehirns über 20 Jahre. Ab welchem Zeitpunkt wäre dann der Mensch ein Mensch?


Mensch ist man, sobald sich Ei- und Samenzelle vereinigen, auch wenn viele etwas anderes meinen.
Ich frage mich oft, woher wir Menschen uns das Recht nehmen, Säuglinge zu töten und uns damit entschuldigen, dass sie eigentlich kein vollwärtiges Leben darstellen?
Sagte Hitler nicht auch, dass Juden keine Menschen seien und hatte er nicht somit die Freiheit mit ihnen anzustellen, was ihm gefiel? "Der Jude ist wohl Rasse, aber nicht Mensch", sagte er. Rate mal, wieviele Juden daraufhin vergast wurden.
Und wir machen es ihm nach. "Das ist kein Mensch, es ist ein Embryo..ein Etwas."
Ständig wird spekuliert, was man getan hätte, wenn man in der Zeit des dritten Reichs gelebt hätte.
Hierzu gibt es richtig gutes Interview:


http://www.youtube.com/watch?v=kyUKDDfqizE


Ist die Frage nicht ein bisschen lächerlich? Ist es nicht wichtiger zu fragen "Was tue ich jetzt? Wie reagiere ich auf den Mord von Millionen Säuglingen? Schaue ich zu, schweige ich, ahme ich es nach?"
Wir fragen uns, wann menschliches Leben beginnt- Wozu? Damit wir ohne Gewissensbisse abtreiben können? Schließlich ist es dann auch kein Mord, sondern nur die Beseitigung eines Objekts aus dem Bauch der Frau. Diese Aussage ist sehr evolutionär. Sagte Darwin nicht, es herrsche das Gesetz des Stärkeren? Wer stark ist überlebt? Wir Menschen sind aber keine Tiere, die ums Überleben kämpfen und den anderen gewissenlos töten. Gott schuf uns nicht, um zu zerstören, sondern um zu bewahren und lieben!


"Wie wäre es im Fall von Vergewaltigung?" Wie scheußlich es auch ist, aufgrund eines Vergewaltigung schwanger zu werden: Kann die Ermordung eines Babys die Antwort darauf sein? Zweimaliges Unrecht ergibt kein Recht. Das Kind kann adoptiert oder von der Mutter aufgezogen werden. Noch einmal: Das Baby ist vollkommen unschuldig und darf nicht für die Schuld eines Anderen bestraft werden.
Jemand sagte mal ironisch zu diesem Thema: "Warum sollte ich wegen einer Vergewaltigung das Kind töten, wenn es viel gerechter wäre, den Vergewaltiger zu töten?"


Hierzu noch ein Zeugnis:


http://www.youtube.com/watch?v=qjKze6eeZfw









Sonntag, 11. März 2012

Aufbruchstimmung


Die Christen leben wie die Gänse auf einem Hof:
An jedem siebten Tag wird eine Parade abgehalten und der redegewandeste Gänserich 
steht auf dem Zaun und schnattert über das Wunder der Gänse, erzählt von den Taten der Vorfahren,die einst zu fliegen wagten und lobt die Gnade und Barmherzigkeit des Schöpfers, der den Gänsen Flügel und den Instinkt zum Fliegen gab.
Die Gänse sind tief gerührt,senken in Ergriffenheit die Köpfe und loben die Predigt 
und den beredeten Gänserich. Aber das ist auch alles. Eines tun sie nicht -- sie fliegen nicht; sie gehen zu ihrem Mittagsmahl. Sie fliegen nicht,denn das Korn ist gut und der Hof 
ist sicher. 
(Sören Kierkegaard)

Arm und doch reich



Die Reichsten der Menschen sind bettelarm ohne Christus. Und der Gläubige, der Christus  (und mit ihm alles) besitzt ist überaus reich, auch wenn er für das tägliche Brot hart arbeiten muss. Er besaß ausgedehnte Ländereien

, die fast alle in einem Tal lagen. Auch seine eigene Residenz war dort. In diesem Tal lebte ein armer, aber fröhlicher und konsequenter alter Christ. Er verdiente sein Geld in den Steinbrüchen des Adligen. Eines Tages wurde der Adlige ernsthaft krank, und es wurde bald zusehends schlechter mit ihm. Eines Nachts ging es ihm sehr schlecht. Die Ärzte schüttelten die Köpfe und machten ihm wenig Hoffnung.

In dieser Nacht träumte der Adlige, dass ein Engel zu ihm kam und ihm sagte, dass der reichste Mann des Tales diese Nacht sterben würde. Er erschrak. „Meine Zeit ist gekommen", dachte er, „denn ich bin der mit Abstand reichste Mann im ganzen Tal." Sein Gewissen regte sich, und er verbrachte eine schreckliche und Nacht in geistigen Qualen. Er erwartete jeden Moment den Ruf, der ihn in die Ewigkeit führen würde. Doch die Nacht verging, und es wurde Morgen. Er war noch am Leben, und das Fieber war zurückgegangen. Er lag den ganzen Tag da und wunderte sich über seinen Traum. Sollte es wirklich nur das Produkt eines fiebernden und durcheinandergebrachten Hirns gewesen sein und keine Botschaft von Gott?  
Während er darüber nachdachte, erreichte ihn die Nachricht, dass der alte christliche Steinbrucharbeiter in der letzten Nacht gestorben war. „Ach", sagte er plötzlich, „jetzt verstehe ich. Mein Traum war wahr. Der reichste Mann des ganzen Tals ist letzte Nacht gestorben. Aber das war nicht ich mit all meinem weltlichen Reichtum, sondern dieser gottesfürchtige Steinbrucharbeiter, der ,reich im Glauben' und ,reich in Bezug auf Gott' war (Jak 2,5Lk 12,21)."
Hast du diesen Reichtum, lieber Freund? Wenn du Christus hast, besitzt du unaussprechliche Reichtümer.


Quelle: Bibelstudium.de



How he loves us

http://www.youtube.com/watch?v=GGNA2_2WhpA

Frieden

Jesus spricht: "Meinen Frieden gebe ich euch, einen Frieden, den euch niemand auf der Welt geben kann. Seid deshalb ohne Sorge und Furcht." (Joh 17, 27)

Überall auf der Erde herrschen Chaos, Streit und Konflikte.Schmerzen nehmen kein Ende und Frieden ist auch nicht in Sicht. Der Fehler liegt bei uns selbst. Das Problem ist nämlich unser egoistisches Herz. Genau deshalb türmen sich auch immer mehr Sünden und Schuld zwischen Gott und uns auf. Unser Herz verändert sich nicht durch eine perfekte Erziehung oder durch ein moralisches Leben. Nur wer mit Jesus Christus lebt, dessen Herz verändert sich. Und nur wer sich auf ihn verlässt, der wird zufrieden sein – unabhängig von äußeren Umständen. Der wird wirklichen Frieden erleben – und auch weitergeben können.

Freitag, 9. März 2012

Wer kennt das nicht,..

..dass man an seinem Aussehen oder Charakter gerne ein wenig rumfeilschen würde. Der Bauch muss weg, die Ohren am Besten kleiner, andere Haarfarbe und dann noch...
Unser Äusseres wird von den Medien bestimmt- wer dagegen nicht ankommt, geht unter. Wirklich?
Nicht alle. Eine Gruppe ist davon nicht betroffen, nämlich diejenigen nicht, die Gott mehr glauben, als der Masse.
Die Welt sagt dir vielleicht: "Du bist nicht geliebt", aber Gott antwortet: "ICH liebe dich!" Sie lassen nicht locker und setzen entgegen:" Du siehst nicht aus, wie einer von uns!"
Gott lächelt und sagt: "Natürlich nicht, Unikate sind nicht häufig." Es ist schwer gegen den dröhnenden Lärm der Mehrzahl anzukommen, doch der Schöpfer lässt nicht locker und macht eine leichte Handbewegung zum Fernsehen. 
"Schau was die Welt dir zu bieten hat. Da küsst sich ein Pärchen leidenschaftlich und nennt das Liebe, ich will dir aber etwas Besseres zeigen. Schau hin zum blutenden Kreuz und erinnere dich, wie ich für dich einst litt. Das ist Liebe. An Fassaden bin ich nicht interessiert."
Das ist die Art von Liebe, die man braucht.




"Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleib. Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl. Es war dir mein Gebein nicht verhohlen, da ich im Verborgenen gemacht ward, da ich gebildet ward unten in der Erde.  Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war, und alle Tage waren auf dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben keiner da war." (Psalm 139- Die Bibel)


Du bist wertvoll und Gott hat dich lieb! Vor allem achtet er in erster Linie nicht auf dein Aussehen, sondern auf das was in dir drin steckt. "Außen hui und innen Pfui", sagte mal jemand. 
Wenn Gott ein Maßband um dich legt, dann nicht um die Taille, sondern ums Herz! 

Die Mehrheit kann falsch liegen

Einige Beispiele:

  • Die Leute sagten, dass Christoph Columbus über den Rand der Erde segeln und abstürzen würde, aber 1492 entdeckte er eine Neue Welt: Amerika.
  • Die Volksmenge lachte über die Brüder Wright wegen ihres Versuches, eine Flugmaschine zu kreieren, aber im Jahr 1903 flogen sie das erste Flugzeug.
  • Albert Einsteins Schullehrer beurteilten ihn als Versager, aber er wurde der berühmteste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts.
  • Musiker und Kritiker verachteten Richard Wagner und buhten seine Musik aus, doch seine Kompositionen transformierten die Welt der Musik.
  • George Westinghouse wurde von allen als Narr verschrieen, weil er es wagte, einen Eisenbahnzug mit Luft bremsen zu wollen, doch heute werden seine Druckluftbremsen in der ganzen Welt verwendet.
  • Ignaz Semmelweis entdeckte die Ursache, warum so viele Mütter am Kindbettfieber starben. Er entwickelte seine einfachen und doch so dramatisch erfolgreichen Antiinfektionsmaßnahmen, die aber kaum einer der anderen Ärzte akzeptierte. Doch kraft seiner Untersuchungsprinzipien sank die Sterblichkeitsrate entscheidend. Vielleicht bist genau du deswegen noch am Leben, bzw. lebt deine Mutter noch!
Wir lächeln und manchmal sind wir erschüttert, wie oft die Mehrheit sich irrt und schütteln vielleicht den Kopf angesichts ihres Versagens, neues oder andersartiges anzunehmen.
Doch der Mehrheit zu folgen und falsch zu liegen kann zu einem besonders ernsten Problem werden, wenn es z.B. um unsere Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer geht. Zuviel steht auf dem Spiel. Warum? Weil ich und du gegen Gott und Menschen gesündigt haben. Auf Deutsch: weil wir nicht das tun was Gott sagt und ohne Ihn leben. Wir verdienen daher Gottes gerechtes Gericht. Sein Wort, die Bibel, sagt: „der Lohn der Sünde ist der Tod” - d.h. ewige Trennung von Gott. Eine unvorstellbare Konsequenz.
Doch Gott bietet uns ewiges Leben durch Jesus Christus an, anstelle des Gerichts: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen [= einzigartigen] Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Johannes 3,16) Weil Gott uns so sehr liebt und nicht möchte, dass wir in dieses Gericht kommen, haben wir die Möglichkeit, dem ewigen Gericht zu entkommen. Und das ist möglich, wenn wir an Jesus Christus glauben und glauben, dass er stellvertretend für unsere Schuld das Gericht ertragen hat. Bekenne Gott deine Schuld, lass dich von ihm reinigen und dreh deinen alten Leben den Rücken zu!
Durch Glauben kannst du gerettet werden. Deine Sünden werden dir dann vergeben und der Friede Gottes wird dein Leben erfüllen: „So viele ihn aber aufnahmen, denen gab Gott das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;“ (Johannes 1,12)
Was oder wen willst du wählen? Die Mehrheit der Menschen oder Jesus Christus, Gottes Sohn?
 Quelle und Copyright: soulsaver.de

Die 4 Punkte

Guter Link, schaut mal vorbei:

http://www.die4punkte.com/

Donnerstag, 8. März 2012

Die Frage

Eine Zeit lang beschäftigte mich eine Frage so sehr, dass ich nachts lieber daran herumtüftelte, statt zufrieden einzuschlafen. "Was ist der Sinn des Lebens?" So oft fragte ich mich das, aber ich war unzufrieden, weil mir die Antworten meiner Lehrer und Freunde nicht genügte.
Die Einen sagten: "Sinn? Spaß ist der Sinn. Du bist hier um dich zu vergnügen!" Und was ist mit den Leuten, die leiden? Haben sie dann keinen Sinn?  "Es gibt keinen Sinn", warfen andere ein.
Dieser Satz gab mir keinen Frieden- ich musste es einfach wissen. Als ich zwölf war hatte ich ziemlich viele Krisen. Bekannte von mir starben, in der Schule ging es bergab und Depressionen überfallen mich.
Ich hatte das Gefühl nie wieder glücklich werden zu können, keiner schien mich zu verstehen.
Meine Mama wurde in dieser Zeit von einer alten Freundin in die Kirche eingeladen, sie lehnte ab mit der Behauptung, dass sie kein Interesse hätte. Ihre Freundin blieb sturr und erzählte ihr, dass es sehr notwendig wäre und aus Höflichkeit ließ sie sich dazu überreden.
Sie war so begeistert von den Leuten und dem Gottesdienst, dass sie entschloss wiederzukommen- prompt packte sie ihre ganze Familie ins Auto und schleppte uns zur Kirche! :)
Ich werde niemals vergessen mit welchem Hass ich diese Leute angesehen habe. "Solche Langweiler!", dachte ich mir im Stillen. "Die wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass es einen Gott gibt."
Ich hatte das Leben echt satt, lieber wollte ich mich umbringen, als weiterzumachen.
Doch die Jugendlichen in der Gemeinde erzählten mir, dass Jesus mich gern hat, auch wenn er sonst keiner tut. Ich fühlte mich so leer und wollte, dass mir endlich jemand sagt, wie mein Herz voll werden könnte.
"Du musst an Jesus glauben", sagten sie mir. "Dein Herz ist leer, weil du schuldig bist und Gott nicht kennst. Er aber hat deine Schuld ans Kreuz genagelt, damit du endlich glücklich werden kannst und Frieden bekommst."
Mir fielen eine Menge Sachen ein, die mir Leid taten. So gerne wollte ich sie bereinigen. In der Bibel steht "Wenn wir aber unsere Sünden(-Schuld) Gott bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns unsere Schuld vergibt und reinigt von aller Ungerechtigkeit!"(Die Bibel- 1. Joh. 1.9)
Ich habe in meinem Leben davor noch nie gebetet, doch nun ging ich auf die Knie, um Jesus um Vergebung zu bitten. Ich zählte ihm alles auf, was mir schlechtes einfiel und bat ihn doch, mein Herz zu füllen.
So eine Freude erfüllte mein Herz! Ich habe Frieden, weil ich Jesus habe. 
"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt nicht verlorengehe, sondern dass ewige Leben habe." (Joh. 3,16)
Viele haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht wissen, was dann mit ihnen geschieht, aber Gott verspricht uns, wenn wir zu ihm kommen, so vergibt er uns, schenkt uns Freude und dazu noch den Himmel- IST GOTT NICHT GROß? Wir versuchen unser Herz mit allem möglichem Müll zu füllen: Geld, Freunde, Ansehen, aber nur Gott kann es tun!



http://www.youtube.com/watch?v=x8YdrVQONtQ&feature=related