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Donnerstag, 6. Oktober 2016

Über Honig

Schon in alten Zeiten war Honig ein geschätztes Lebensmittel. Er wurde zum Süßen, aber auch als Heilmittel verwendet. Honig hat eine erquickende und belebende Wirkung.
Er ist damit ein treffendes Symbol für die belebende und erquickende Wirkung des Wortes Gottes. In diesem Sinn war Kanaan ein Land, das von Milch und Honig fließt. Milch spricht von der Reinheit und Nahrhaftigkeit des Wortes Gottes (1. Pet 2,2), während Honig von Erquickung durch das Wort Gottes redet (Ps 19,10, Ps 119,103).

Jonathan durfte diese belebende Kraft des Honigs erleben, während das Volk aufgrund der Anordnung Sauls dieses Segens beraubt wurde (1. Sam 14,24-45). Nur ein fleischlich-religiöser Geist kann dem Volk Gottes verwehren, sich am Wort Gottes zu laben.
Der Seher auf der Insel Patmos musste einmal in einer Vision ein Büchlein essen. Es war ihm im Mund süß wie Honig und wurde im Bauch bitter (Off 10,9.10). Ähnliches widerfuhr Hesekiel (Hes 3,3).
 So muss bei aller Freude über die Wahrheit der Gedanken Gottes immer auch die Bitterkeit des Selbstgerichts bleiben, die dasselbe Wort auslösen sollte.
Doch der Honig symbolisiert noch etwas anderes. An anderen Stellen der Bibel redet er von dem, was von Natur her auf dieser Erde süß und angenehm ist. Von schönen Worten (vgl. Spr 16,24), freundschaftlichen Zuneigungen oder verwandtschaftlichen Beziehungen.
Beide Bedeutungen von Honig haben auch eine direkte Verbindung mit dem Herrn Jesus:
Die belebende Wirkung des Honigs hat der Herr Jesus auf der Erde genießen können. 

Der Sohn der Jungfrau, der Immanuel, hat in seinem Leben „Rahm und Honig" gegessen (Jes 7,14.15). Keiner konnte wie Er sagen: „Deine Worte waren vorhanden, und ich habe sie gegessen, und deine Worte waren mir zur Wonne und zur Freude meines Herzens" (Jer 15,16). Jeden Morgen hörte Er gleichsam den Belehrungen Gottes zu (Jer 50,4).

Aber sein Leben als wahres Speisopfer für Gott durfte keinen Honig enthalten (vgl. 3. Mo 2,11). Natürliche Zuneigungen und verwandtschaftliche Beziehungen mussten in seinem Dienst für Gott hintanstehen. Honig hätte seine Eltern nicht drei Tage warten lassen, ehe sie ihn im Tempel fanden. Honig hätte den Tod des Lazarus und auch die Hinrichtung von Johannes dem Täufer verhindert. Honig hätte ihn nicht so distanziert auf die Anmerkung seiner Mutter in Kana reagieren lassen. Zu keiner Zeit ließ er sich auf seinem Weg der Hingabe und Unterordnung unter den Willen des Vaters von natürlichen Freuden oder Genüssen aufhalten. Dass er seiner Mutter gegenüber nicht herzlos war, macht die bewegende Szene unterm Kreuz deutlich.
Zwei Verse aus den Sprüchen fordern uns auf, dem Vorbild des Herrn Jesus nachzukommen:

„Iss Honig, mein Sohn, denn er ist gut, und Honigseim ist deinem Gaumen süß" (Spr 24,13). Mach von der belebenden und erquickenden Kraft des Wortes Gottes Gebrauch. Das wird man dir anmerken. Dein Gesicht wird hell werden wie bei Jonathan.
„Hast du Honig gefunden, so iss dein Genüge, damit du seiner nicht satt werdest und ihn ausspeiest ... 
Viel Honig essen ist nicht gut" (Spr 25,16.27). Erlaube den natürlichen Genüssen dieser Erde, den menschlichen Zuneigungen und verwandtschaftlichen Beziehungen nicht, dich vom Gehorsam und von einem Leben der Hingabe für den Herrn abzuhalten.
Dann wird auch dein Leben ein „vernünftiger Gottesdienst sein", „ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer" (Rö 12,1).

 

Quelle:  bibelstudium.de

Montag, 3. Oktober 2016

Eine Ansprache von Pastor Wilhelm Busch

Pfarrer Wilhelm Busch berichtet: Als ich noch ein junger Pastor war, geschah bei uns im Ruhrgebiet etwas Seltsames: Da war eine große Versammlung. Ein gelehrter Mann wies zwei Stunden lang nach, dass es gar keinen Gott gibt. Er hatte seine ganze Gelehrsamkeit auf den Tisch gelegt. – Der Saal war voll mit Menschen. Die Luft war getrübt durch Tabaksqualm. An Beifall wurde nicht gespart: »Hurra! Es gibt keinen Gott! Wir können tun und lassen, was wir wollen!«
Als der Redner nach zwei Stunden fertig war, stand der Leiter der Versammlung auf und sagte: »Jetzt ist Diskussion. Wer etwas sagen will, kann sich melden!« Natürlich hatte keiner den Mut dazu. Jeder dachte: »So einem gelehrten Mann kann man jetzt nicht widersprechen!« Sicher waren viele da, die ihm nicht zustimmten. Aber wer hat schon den Mut, nach vorne aufs Podium zu gehen, wenn da tausend Menschen sitzen die tosend Beifall brüllen!

Doch! Eine Stimme meldet sich! Im Hintergrund macht sich eine alte Oma – es gibt auch junge – bemerkbar. Es war so eine richtige ostpreußische Großmutter mit schwarzem Häubchen, von denen es im Ruhrgebiet viele gibt. – Auf ihre Meldung hin fragt der Vorsitzende: »Oma, Sie wollen etwas sagen?« – »Ja«, antwortet die Oma, »ich wollte etwas sagen!« – »Nun, dann müssen Sie aber nach vorne kommen!« – »Ja«, sagt die Oma, »keine Angst, ich komme!« – Eine tapfere Frau! Das ist so um das Jahr 1925 herum geschehen! – Die mutige Oma marschiert also nach vorne aufs Podium, stellt sich ans Rednerpult und fängt an:
»Herr Redner, jetzt haben Sie zwei Stunden lang von ihrem Unglauben gesprochen. Lassen Sie mich jetzt 5 Minuten von meinem Glauben sprechen. Ich möchte Ihnen sagen, was mein himmlischer Vater für mich getan hat. – Sehen Sie, als ich eine junge Frau war, da verunglückte mein Mann auf der Zeche. Sie brachten ihn mir tot ins Haus. Da stand ich nun mit meinen drei kleinen Kindern allein da. Damals waren die sozialen Einrichtungen sehr mäßig. Ich hätte verzweifeln können, als ich da am Sarg meines Mannes stand!

Und sehen Sie: Da fing´s an, dass mein Vater im Himmel mich getröstet hat, wie kein Mensch mich trösten konnte. Was die Menschen mir sagten, das ging zum einen Ohr herein und zum andern wieder hinaus. – Aber ER, der lebendige Gott, hat mich getröstet! Und dann habe ich ihm gesagt: ´Herr, jetzt musst Du für meine Kinder Vater sein!´« – Es war ergreifend, wie die alte Frau erzählte! – »Ich habe abends oft nicht gewusst, wo ich das Geld hernehmen sollte, um die Kinder am nächsten Tag satt machen zu können. – Und da hab ich´s wieder meinem Heiland gesagt: ´Herr, Du weißt doch, dass ich so elend dran bin. – Hilf Du mir!´«

Und dann wendet sich die alte Frau zu dem Redner und sagt: »Mein Gott hat mich nie im Stich gelassen, nie! Es ging durch große Dunkelheiten, aber er hat mich nie im Stich gelassen! – Und er hat noch mehr getan: Er hat seinen Sohn gesandt, den Herrn Jesus. Der ist für mich gestorben und auferstanden. Er hat mich von aller Schuld befreit!« – »Ja!«, fuhr sie fort, »jetzt bin ich eine alte Frau. Ich werde bald sterben. Und sehen Sie: Er hat mir auch eine gewisse Hoffnung im Blick auf das Leben bei ihm gegeben. Wenn ich hier die Augen schließe, dann wache ich im Himmel auf, weil ich dem Herrn Jesus gehöre. – Das alles hat er für mich getan!«
»Und jetzt frage ich Sie, Herr Redner: Was hat denn Ihr Unglaube für Sie getan?« – Da steht der Redner auf, klopft der alten Oma auf die Schulter und sagt: »Ach, so einer alten Frau wollen wir den Glauben ja gar nicht nehmen. Für alte Leute ist der ja ganz gut!« – Da hätte man die alte Oma aber mal sehen sollen! Energisch wischt sie das weg und erklärt: »Ne, Ne! So können Sie mir nicht kommen! Ich habe eine Frage gestellt, Herr Redner, und die sollen Sie mir beantworten! Was mein Herr für mich getan hat, das habe ich Ihnen gesagt. – Und nun sagen Sie mir: Was hat Ihr Unglaube für Sie getan?« – Große Verlegenheit!

Sonntag, 2. Oktober 2016

Kann Gott wirklich einen Sohn haben?- Ein Dialog- Can God have a son?



Muslime stellen Christen gerne  sechs Fragen, von denen sie denken, dass Christen sie nicht beantworten könnten. In einer Videoreihe wird vorgeführt, wie der Koran auf alle sechs Fragen Antworten geben kann. 



Folgende Fragen sind gegeben.


1.      Ist Jesus größer als Mohammed gemäß der Korans?

2.      Kann Gott einen Sohn haben?

3.      Kann Gott Mensch werden?

4.      Glauben Christen an drei Götter?

5.      Wurde Jesus wirklich gekreuzigt? (Kann Gott sterben?)

6.      Erhebt der Islam die Frau? (Was ist die Rolle der Frau im Islam im Vergleich zur Rolle der Frau in der Bibel?)


Im Folgenden werden Frage Nr. 2 und Nr. 4 beantwortet. Der Hauptgast der John Ankeberg Show ist Jay Smith, er kommt aus England und ist ein bekannter Apologet, der mit führenden Muslimgelehrten debattiert.


Smith sagt folgendes:“ Bevor ich den Muslimen auf diese Fragen eine Antwort gebe, frage ich sie gerne nach dem Grund ihrer Fragestellung und ich würde behaupten, dass sie damit auf Sure 4,171 anspielen möchten:“...sagt nicht, die Götter seien drei. Allah ist einer. Er ist darüber erhaben, dass gesagt werden könnte, er hätte Nachkommen.“ Diese Sure ist der erste Hinweis den wir haben über das erste Material aus dem Koran, welches existiert. Wir werfen mal den Blick in ein anderes Thema: Es gibt keine Schriften des Korans vor Fertigstellung des Felsendoms(687–691n.Chr.) in Jerusalem. Der Felsendom ist der erste Ort, an dem Inschriften des Korans gefunden wurden. Das ist eine gewaltige Aussage. Der Felsendom wurde 691 n.Chr. gebaut, Mohammed starb 632 n.Chr. Das heißt, sechzig Jahre lang gab es keine Hinweise über Mohammed, Muslime, den Islam oder den Koran. Und die ersten Inschriften des Korans fanden wir im Jerusalemer Felsendom auf den Wänden eingemeißelt. Da ist eben diese Sure eingemeißelt, welche besagt, Gott habe keinen Sohn. Darum stellen die Muslime eben diese Frage.

Es ist der erste Hinweis der Konfrontation mit Christus. Eben an demselben Ort ist eingraviert, dass Mohammed der Prophet Gottes ist. Das ist der erste Platz, wo er als Prophet angegeben wird. Das ist eine öffentliche Attacke gegen Jesus, denn Mohammed wird an dessen Stelle gesetzt.


In Sure 5,72 lesen wir, dass „Gott keine andere Gottheiten beigestellt“ sind und wer dieser Aussage widerspricht, dem hat „Gott das Paradies verboten.“ In Vers 75 lesen wir dann, dass Maria und Jesus aßen, Gott aber nimmt keine Nahrung zu sich. Sie wollen verteidigen, dass Maria und Jesus Gott nicht gleich sind, da Gott keine Nahrung braucht.


In Sure 5,116 fragt Gott Jesus:“ Jesus, Marias Sohn, hast du den Menschen gesagt, dass sie dich und deine Mutter als zwei Gottheiten außer Gott, Allah, nehmen sollen?“ Hier wird die Dreieinigkeit attackiert. Hier wird von den Muslimen angenommen, dass Maria Teil der Dreieinigkeit sei.

In Sure 6,101 lesen wir, dass Gott keine Nachkommen hat, dass er keine Ehefrau hat. Das sind die fünf klassischen Verse, welche die Moslems gerne anführen, um Christen wegen der Dreieinigkeit Gottes zu attackieren.

Somit lehrt der Koran:
1      a)Gott hat keinen Sohn.

2      b)Es existiert keine Dreieinigkeit.

3      c)Gott hat keinen Partner

4      d) Gott isst nicht.

5      e) Maria und Jesus sollen nicht angebetet werden.

6      f) Gott hat keine Gemahlin.



Wo ist das Problem hier? Warum attackieren wir nicht diese fünf Verse? Wenn der Koran Gottes Wort ist, warum macht er dann hier fünf Fehler?


a)  Kein Christ betet drei Götter an. Alle Christen glauben an die Existenz eines Gottes. Ja, wir glauben an eine göttliche Sohnschaft. Von welcher Art Sohnschaft reden wir? Einer biologischen? Glaubst du an eine biologische Sohnschaft Jesu?“ 


Antwort vom Moderator: „Nein.“ 

Smith: „Woher kommst du?“

Moderator:“ Ich komme aus Amerika.“

Smith:“ Bist du ein Sohn Amerikas?“ 

Moderator:“ Ja.“

Smith:“ Hier ist nirgends die Frage, ob du biologischer Abstammung Amerikas bist. Es meint, dass du beanspruchst, was Amerika dir schenkt, weil du ein Bürger bist. Somit ist „Sohnschaft“ ein „in Beziehung stehender Titel.“ So eine Aussage ist in aller Welt bekannt. Im Arabischen hast du die Wörter „Waleed“ und „Ibn“. Zwei verschiedene Wörter für das Wort „Sohn“. „Waleed“ meint den „biologischen Sohn“. „Ibn“ meint die Sohnschaft durch Beziehung. 

In Sure 2,177 ist von einem Wanderer oder „Sohn des Weges“( Ibn al-sabeel) die Rede. Keiner kommt auf die Idee, dass er ein biologischer Nachkomme des Bodens ist. So können wir beweisen, wenn wir von der Sohnschaft Jesu reden, dass wir hiermit nicht die biologische Sohnschaft meinen.


b) Ist Jesus ein zweiter Gott oder dessen Partner? Nein. Jesus IST Gott. Es ist interessant, im Felsendom ist eingraviert, dass Gott keine Partner hat. Jesu ist Gott, er ist kein Partner Gottes. Er war immer der Sohn Gottes. 

c) Jesus und Maria aßen laut dem Koran, Gott aber isst nicht. Ist Gott fähig zu essen?
 Warum können wir essen, Gott aber kann es nicht? Sind wir größer als Gott?“ Muslime müssen vorsichtig sein, wenn sie sagen, Gott könne nicht essen. Wenn Muslime glauben, der Gott des Korans und der Gott der Bibel sei auch der Gott Abrahams, dann frage ich zurück:“ Was ist mit Abraham, als er in Mamre war? (1. Mo. 18,1-8 „Der Herr erschien Abraham in der Nähe der großen Bäume von Mamre…er (Abraham) stand bei ihnen während sie aßen.“). Gott aß mit ihnen. Wenn du sagst, dass Gott nicht essen kann, dann limitierst du ihn. Dann kannst du nicht länger sagen:“Allahu akbar.“(Gott ist größer.)
 
Lass uns jetzt im Koran sehen (Sure 5,116), wo Gott Jesus fragt, ob er anderen befahl ihn und Maria anzubeten. Niemals sagten die Christen, Maria sei Teil der Dreieinigkeit. Nur eine Sekte, genannt die Kolyridianer (7-8 Jhd.), glaubten dies. Aus dieser Quelle entnahmen auch die Muslime diesen Gedanken.


In Sure 6,101 lesen wir, dass Gott keine Kinder und keine Ehefrau haben kann. Was bedeutet der Name „Allah“? Das bedeutet „der Gott“. Ist das ein vorislamischer Name? Ja, das ist es. Ist es ein präarabischer Begriff? Ja, das ist es. Er entstammt dem Nabatäischen. Die Nabatäer waren ein Verbund antiker nordwestarabischer Nomadenstämme. Sie kamen aus Nabatäa, welches sich 600 Meilen nördlich von Mekka befindet. Und diese Nabatäer gaben uns die arabische Sprache als Vermächtnis durch ihre Schriften. Da jeder Stamm seinen Volksgott hatte, so war der Volksgott der Nabatäer der „Allah“. „Allah“ hatte laut ihrem Glauben eine Frau, dessen Name „Al-Lat“ war. Auch Töchter kamen aus dieser Verbindung hervor, „Al-Manat“ und „Al-Uzza“. Diese drei Namen finden wir im Koran in Sure 53,19 und 20. Sie sind laut Überlieferung Göttinnen, die wir aus den satanischen Versen kennen, welche durch Salman Rushdie bekannt geworden waren. Die Fatwa(eine von einer muslimischen Autorität auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft, die dem Zweck dient, ein religiöses oder rechtliches Problem zu klären, das unter den muslimischen Gläubigen aufgetreten ist) sprach Rushdie gegenüber ein Todesurteil aus, weil er diese Verse in seinem Roman ansprach. Diese satanischen Verse sind dennoch im Koran erwähnt, somit auch diese sogenannten drei Göttinnen. Allah, seine Frau und seine zwei Töchter. Wenn Allah keine Frau hat, was macht dann Al-Lat im Koran? Wenn Allah keinen Sohn hat, was machen dann seine Töchter im Koran?


Sie haben den falschen Gott. Sie nahmen auch den falschen Namen Gottes. Wer auch immer den Koran schrieb hätte niemals den Namen „Allah“ wählen sollen. Sie hätten den Originalnamen wählen sollen, welcher heißt „JAHWE- Ich bin, der ich bin“ (2. Mo. 3,14-15). Diesen Namen gab Gott dem Mose als Offenbarung vor der Aussendung zum Pharao. Und was sagt er im nächsten Vers? „Das ist mein Name ewiglich, ja, das ist der Name, mit dem ihr an mich gedenken sollt von Geschlecht zu Geschlecht.“ Warum also ging der Schreiber des Korans zurück zu diesem Namen? Ist der Name Jahwe nicht einzigartig? Ist der Name Jahwe nicht heilig? Ist der Name Jahweh nicht persönlich? Das ist sein Name, er wird im Alten Testament 6.823-mal gebraucht. Alle Propheten neben Mose nutzten diesen Namen. Das ist auch der Name, den Jesus für sich selber nutzte. In Johannes 8,58 lesen wir: „Jesus sagte zu ihnen: ….ehe Abraham war, bin ich!“ Diesen, „Ich bin, der ich bin“-Namen kannte Mohammed nicht. Nirgendwo in den Traditionen wurde dieser Name überliefert. Nicht in den Hadithen, nicht in den Tafsir, nicht im Tawhid und nicht in der Sira. Du wirst diesen Namen nirgends finden. Warum übernahmen sie den Namen Gottes also nicht?

Mohammed übernahm stattdessen den heidnischen Namen der Nabatäer- den Namen eines verheirateten Gottes mit zwei Töchtern. Wie also können Muslime behaupten, Gott habe keinen Sohn?  Allah hatte laut den Nabatäern eine Frau und zwei Töchter, aber er darf keinen Sohn haben? Wie kann  das funktionieren? Mohammed hätte niemals diesen Namen wählen dürfen.



Moderator: „Ist es nicht so, dass viele Muslime  nicht realisieren, dass der Koran bestätigt, wenn Gott einen Sohn haben wollte, dass er diesen auch haben könnte?“


Smith:“ Das stimmt. Nehmen wir Sure 39,4: Hätte Gott Kinder haben wollen, so hätte er unter seinen Geschöpfen ausgewählt, wen er will.“ Wenn das so wirklich im Koran steht, dann entkräftet das die Vorstellung, dass Gott keinen Sohn haben könne.

Stelle  nicht die Frage, wie Gott denn einen Sohn haben könnte, sondern warum Gott einen Sohn hat.


Was sagte die Bibel über die Sohnschaft Jesu?


Der Koran leugnet die wahre Identität Jesu. (….) Wenn Jesus  der Sohn Gottes ist, warum ist das dann bedeutsam für uns. Welche Art von Sohnschaft beansprucht Jesus, wenn wir darunter nicht die biologische Sohnschaft verstehen sollten?

Wo finden wir, dass Jesus den Anspruch erhebt Gott zu sein? Oft sagen Muslime zu mir:“ Zeig mir nur eine Stelle, wo Jesus behauptet Gott gleich zu sein und den Anspruch erhebt angebetet zu werden, dann werde ich sofort Christ.“ Wo finden wir diese Hinweise? Er sagte nicht direkt:“ Ich bin Gott.“ Er würde nicht so dumm sein und es direkt aussprechen, nein, er benutzt eine Terminologie, die die Juden aber direkt verstehen würden. Er passte seine Rede der jüdischen Kultur an. Darum müssen wir zurückgehen zu dem, was die Juden erwarteten. Sie erwarteten den Messias.

Hier ist eine Brücke, die wir zum Islam benutzen können, da die Muslimen das Konzept des Messias kennen. Das ist ebenfalls im Koran vorhanden. Elf Mal finden wir das Wort „al-Masih“(der Messias=auf Arabisch). Nur Jesus wurde im Koran mit „al-Masih“ betitelt. Nur Jesus hatte diesen Titel. Nie Mohammed. Sonst niemand, außer Jesus. Es ist sein menschlicher Titel. Darum ist er so umstritten in den Übersetzungen.


Alle Juden warteten auf den Messias. Lesen wir Matthäus 26,62-65:“ Und der Hohepriester stand auf und sprach zu ihm: Antwortest du nichts zu dem, was diese wider dich zeugen? Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester antwortete und sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du seist Christus, der Sohn Gottes. Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch ich sage euch: Von nun an wird's geschehen, dass ihr werdet sehen des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen in den Wolken des Himmels. Da zerriss der Hohepriester seine Kleider und sprach: Er hat Gott gelästert! Was bedürfen wir weiteres Zeugnis? Siehe, jetzt habt ihr seine Gotteslästerung gehört.“ Warum fragt der Hohepriester ob er der Messias und der Sohn Gottes sei? Warum fragt er diese zwei Titel? Weil jeder Jude wartete auf den Messias. Und wenn der Messias kommen würde, dann würde er der Friedefürst sein. Dann wäre die Zeit angebrochen, wo Löwe und Lamm beieinander liegen. Wenn der Messias kommen würde, dann würden sich alle diese alttestamentlichen Prophetien erfüllen. Aber es war nicht ein Messias, es war DER Messias.


Elf Mal wird Jesus als „der Messias“ im Koran betitelt, aber was bedeutet es?

Sure 10,94:“ „wenn Du Zweifel über die Offenbarung hegst, die Wir dir herabgesandt haben, frage jene, die vor dir das Buch lasen!“(Christen)

Sure 21,7:“  Fragt die Kenner der offenbarten Schriften, wenn ihr es nicht wisst!“

Was bedeutet das Wort „Messias“ im Alten Testament? Er war der Gesalbte. Gesalbt wofür? Gesalbt um die Menschheit zu retten. Wer kann retten, außer Gott? So wurde immer angenommen, wer auch immer der Messias war, er würde der Retter sein, der Eine, der kam, um zu retten.


Jes. 7,14 sagt uns:“ Die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben( das bedeutet „Gott mit uns“).“


Darum fragte ihn der Hohepriester auch:“ Bist du der Messias, der Sohn Gottes?“ Er sagt „DER“ Sohn Gottes.  Warum fragt er mit einem bestimmten Artikel? Weil es gab viele „Söhne Gottes“. David war ein Sohn Gottes, viele der Israeliten waren Söhne Gottes, wir alle sind Kinder Gottes genannt. Aber keiner hatte den Anspruch „DER“ Sohn Gottes zu sein. Dieser Jesus war somit getrennt von allen anderen sogenannten „Söhnen Gottes.“ Darum fragt der Hohepriester diese Frage. Weil nur DER Sohn Gottes erben konnte, was Gott dem Vater gehörte. Darum ist das ein göttlicher Begriff sich als „DEN“ Sohn Gottes zu bezeichnen, das würde bedeuten, dass dieser alle göttlichen Vorzüge besitzen würde, einschließlich der Göttlichkeit selbst. Somit sagt Jesus im gewissen Sinne aus „Ich bin Gott.“


Wie antwortet Jesus in Vers 64? Er bestätigt es und fügt hinzu:“ Ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen auf den Wolken des Himmels!“ Diesen Vers lieben die Muslime besonders und sie sprechen unaufhörlich von diesem Vers. Sie meinen damit die vollkommene Menschlichkeit Jesu belegen zu können. Jesus selbst bezeugt 25-mal im Neuen Testament er sei der Sohn des Menschen. Damit glauben sie, er wäre eben nicht mehr als „nur“ ein Sohn des Menschen. Warum behauptete Jesus vor dem Hohen Rat der Sohn des Menschen zu sein? Warum behauptete er dies vor den Juden und dem Hohepriester? Weil er genau wusste, dass jeder Jude nun an die Prophetie aus Daniel 7,13-14 denken würde. „Ich(Daniel) sah in den Nachtgesichten, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Sohn des Menschen, und er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn gebracht. Und ihm wurde Herrschaft, Ehre und Königtum verliehen, und alle Völker, Stämme und Sprachen dienten ihm, seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum wird nie zugrunde gehen.“ Wem allein gehört die ewige Herrschaft? Gott. Nur Gott kann eine ewige Herrschaft haben. Dieser „Sohn des Menschen“ ist ein anderer Titel für Gott.


Da ist aber noch ein dritter Titel. Drei Mal innerhalb von zwei Versen bekennt Jesus sich als Gott. (Matth. 26,63-64 -> Der Messias, der Sohn Gottes und der Sohn des Menschen) Wie reagiert der Hohepriester? „Da zerriss der Hohepriester seine Kleider und sprach:“ Er hat geläster! Was brauchen wir weitere Zeugen? Siehe, nun habt ihr seine Lästerung gehört.“ (V. 65) Jesus behauptete drei Mal Gott zu sein. Hier steht es.


Gehen wir zu Johannes 8. Da befindet sich Jesus im Gespräch mit den Pharisäern und diese fragen ihn, warum er so viel wisse. Wie er von Abraham wissen würde. Johannes 8,57 „Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht 50 Jahre alt und hast Abraham gesehen?“ Jesus antwortet ihnen in Vers 58:“ Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich!“ Auf Deutsch macht dieses „Ich bin“, grammatikalisch keinen Sinn. Aber wir müssen verstehen, dass er dieses „Ich bin“ zitiert. 


2. Mo. 3,14-15: „Gott sprach zu Mose:“ Ich bin, der ich bin!“ Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen:“ Ich bin“, der hat mich zu euch gesandt.“ „Ich bin“ 19:48

Da ist der Name Jahwe. Im Griechischen würde es heißen „Ego Eimi“. Er zitiert nicht nur Gottes Namen in Joh. 8, sondern er bezieht ihn sogar auf seine eigene Person. Sieh dir die Reaktion der Juden an, wie sie die Steine erhoben um ihn zu steinigen. Er sprach nicht nur den Namen Gottes aus, den nie ein Jude aus Gottesfurcht aussprach, nein, er wollte diesen Namen sogar für sich selbst beanspruchen. Die Juden setzten anstelle des Gottesnamens immer ein „Herr“. Auch wenn sie die Thora laut lasen, nutzten sie nur den Titel Adonai (=Herr). Das war Jesus. Das war, wo er behauptete Gott zu sein. Darum ist der Begriff „Menschensohn“ sehr wichtig. Wir dürfen das nicht aus dem Text streichen. Das ist ein großes Problem.

In Matth. 28,19 lesen wir:“Gehet hin in alle Welt, predigt das Evangelium aller Kreatur, taufet sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles zu tun, was ich euch geboten habe.“


Da ist eine furchtbare Menge an Missionaren die gerne diesen Namen rausnehmen würden und stattdessen das Wort „Messias“ einfügen wollten oder „Gesandter Gottes“. Sie würden auch am liebsten die Taufe durch „reinigt euch mit Wasser“ übersetzen. Gemeint ist hiermit die rituelle Reinigung der Moslems, bevor sie eine Moschee betreten. Somit würde der ganze Text heißen „im Namen Allahs, seines Messias und seines Geistes“. Wie nennt man so eine Übersetzung? Blasphemie. Diese Übersetzung bestätigt nur die fälschliche muslimische Denkweise. So wird aus einem göttlichen Jesus ein einfacher Mensch ohne göttliche Gestalt.

Es steht ganz klar in  Johannes 3,36: „Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben, wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“


Was ist, wenn du ehrlich annimmst, dass Jesus göttlicher Natur ist?


Der Islam leugnet, dass Gott Mensch werden könne. Aber unser Gott darf nicht eingegrenzt werden. Wenn er will, kann er alles tun und werden. Und wenn er will, dann kann er selbst Mensch werden.

 Wenn Muslime meinen, dass Gott nicht Mensch werden könne, nicht mit uns Gemeinschaft haben kann, wenn er will; nicht essen und trinken kann, dann hast du einen sehr kleinen Gott. Es gibt aber einen größeren Gott, welcher Herr ist über  allem. Diesen Gott kennen wir- Jesus Christus.

 
(Jesus, der Messias- auf arabisch) 


(Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=qRo8aktgCGE)

Montag, 26. September 2016

Israel=Palästina?

Jedem Bibelleser scheint dies eine banale, selbstverständliche Aussage: Das auserwählte Volk Gottes ist das Volk Israel, und das dem Volk Israel seit 1. Mose 12,7 verheissene Land ist das Land Israel. So jedenfalls wird dieses Land in Matthäus 2,20 genannt. Doch diese Binsenwahrheit scheint nicht allen selbstverständlich zu sein.

Soeben erschien die 28. Ausgabe der wissenschaftlichen „Handausgabe des griechischen Neuen Testaments nach Nestle-Aland“. Dieser Ausgabe liegt der sogenannte Urtext zugrunde, der sich aus Tausenden von alten, als echt anerkannten Handschriften zusammensetzt. In einem doppelten wissenschaftlichen Apparat werden darin minutiös alle kleinen, vom Konsensus-Text abweichenden Textstellen aufgeführt, so dass man ein klares Bild aller ältesten Textzeugen des Neuen Testaments erhält. So wird offenbar, dass weltweit in der gesamten Literatur kein Schriftwerk in seiner Echtheit und Klarheit besser bezeugt ist als die überlieferten Texte des Neuen Testaments. Diese Handbuchausgabe dient nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern weltweit als wichtige Orientierung sowohl für das persönliche Studium der Bibel, als auch für den schulischen und akademischen Gebrauch und für die kirchliche Praxis in zahlreichen Gemeinden.
Im September wurde diese neue Handbuchausgabe von Prof. Dr. Holger Strutwolf und seinen Kollegen im Institut für Neutestamentliche Forschung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, nach über 10-jähriger Überarbeitung des textkritischen Apparates. Hunderte von griechischen Handschriften des sog. Urtextes, dazu viele neu entdeckte Handschriften, wurden ganz neu durchgesichtet und berücksichtigt. Hiermit wurde eine über 100 Jahre alte Tradition fortgesetzt seit der Erstausgabe im Jahre 1898. Zu Ehren der beiden ersten Herausgeber Eberhard Nestle (1851–1913) und später Kurt Aland (1915–1994) wird auch diese neue Ausgabe «Nestle-Aland-Nuvum Testamentum Gaece», also «Nestle-Aland Griechisches Neues Testament» genannt.
Das Ergebnis dieser Mammut-Arbeit ist die verdienstvolle Frucht von unendlich viel Fleissarbeit und höchster wissenschaftlicher Akribie. ­Insgesamt wurden 34 Änderungen in die neue Ausgabe übernommen. Demnächst erscheint noch eine Software-Ausgabe, für PC, Tablet-Computer und Smartphones. Ausserdem folgt noch eine wesentlich ­ausführlichere, für wissenschaftliche Zwecke gedachte Ausgabe, die «Editio Critica Maior».

Dennoch bleibt ein Wermutstropfen. Am Ende des Buches, bei dem vertrauten biblischen Kartenmaterial, heisst es in der Legende weiterhin : «Palestine in Old Testament Times» (zu Deutsch: «Palästina zur Zeit des Alten Testaments») und «Palestine in New Testament Times». Die Autoren haben weiterhin die Praxis der Feinde Israels beibehalten, das Land Israel, das Gott dem Volk Israel verheissen und ihm auf ewig zugeteilt hat, mit jenem Namen zu belegen, den der bekannte Israel-Hasser, der römische Kaiser Hadrian, diesem Land im Jahre 135 n. Chr. im Zorn zugeteilt hat, «auf dass man des Namens Israel nicht mehr gedenke». In Erfüllung dieser Prophezeiung aus Psalm 83, Vers 4, nannte Kaiser Hadrian das Land Judäa bzw. Land Israel (so in Matthäus 2,20) in «Syria Palaestina» um, nach dem grössten historischen Feind Israels, den Philistern, die zu diesem Zeitpunkt längst ausgestorben waren. Zur Zeit des Alten Testaments und zur Zeit des Neuen Testaments gab es kein «Palestine» bzw. «Palästina»

Bei all dem geballten wissenschaftlichen Sachverstand in über zehn Jahren Überarbeitungszeit ist es nicht gelungen, dieses Ärgernis endlich aus dieser neuen Bibel-Ausgabe zu verbannen. Wie viele Neubearbeitungen müssen noch abgewartet werden, bis diese antijüdische Geschichtsfälschung aus den wissenschaftlichen und dann auch aus den sonstigen Bibelausgaben endlich verschwindet?
Ich hatte Gelegenheit, bereits 2010 diese Problematik mit einem der Mitarbeiter des wissenschaftlichen Teams des Instituts für Neutestamentliche Textforschung in Münster, Herrn Dr. Fassnacht, zu erörtern. Dr. Fassnacht war damals von seinem Institut beauftragt, in den Bibliotheken von Turin noch unausgewertete alte Handschriften des Neuen Testaments für diese neue Ausgabe zu studieren und auszuwerten. Er versprach, diese Anregung für die damals noch in Bearbeitung befindliche neue Handbuchausgabe zu berücksichtigen und diese Änderung vorzuschlagen.
Von befreundeten Theologen erfuhr ich, dass ähnliche Vorstösse schon seit Jahrzehnten immer wieder gemacht worden sind. Leider fiel dies aber letztlich alles weiterhin auf taube Ohren. Wie lange noch?


Quelle: http://zeltmacher.eu/bibel-das-land-heisst-israel-nicht-palaestina/

Mittwoch, 21. September 2016

Argumentationshilfe gegen die Bibelfälschung an Muslime

Frage:

Wann wurde sie gefälscht, warum und von wem ?

Vor Mohammed? 
Es gibt viele Koranstellen, die die Bibel bestätigen. Gottes Wort kann laut Koran und Bibel nicht geändert werden. (Sure 6,34; 10,64; 18,27; 50,29).
Der Koran würde die Bibel nicht empfehlen, wenn sie gefälscht wäre. Christen sollen nach dem Evangelium leben (Sure 5,46-47. 68).

 Nach Mohammed?
Bibelfunde bezeugen, dass die Bibel, wie wir sie heute kennen, der Bibel zur Zeit der ersten Christen entspricht. 24.000 Manuskripte des NT‘s: in Griechisch, Latein und anderen Sprachen. 230 gehen auf die Zeit vor dem 6. Jh. zurück. 19.800 Manuskripte von Übersetzungen: Latein, Syrisch, Koptisch, Armenisch, Germanisch, Georgisch, Äthiopisch, Nubisch.
86.489 Zitate der ersten Kirchenväter. Aus 36.000 Zitaten von vor 325 n.Chr. ist es möglich, den gesamten NT-Text wieder herzustellen, bis auf 11 unwichtige Verse.

Technisch: Von Verfälschung kann man nur sprechen, wenn man das Original kennt. Wo ist es?

Zeugnishaft: Die Bibel sagt über mich die Wahrheit. Es sind Worte des ewigen Lebens und finden ein Echo in meinem Herzen.

Peinliche Geschichten: (z. B. Petrus verleugnet Jesus, Mt 26,69-75; Paulus streitet mit Barnabas, Apg 15,39) wären sicher weggelassen worden.

Logik: Welcher Gott weist seine Geschöpfe an, nach einem Buch zu urteilen, von dem er weiß, dass es verfälscht wurde? Du als Muslim sagst mir also etwas, was deinem Koran und deiner Religion widerspricht, wenn du behauptest, die Bibel sei gefälscht.

Quelle: Orientdienst

Sabatina James über das Leid der minderjährigen Mädchen

https://www.youtube.com/watch?v=tKQMQpG-1xo